QuelleGH 11: οἱ γυναῖκες πάνταὄμορφες φέλουν νὰ εἶναι: mulieres semper volunt pulchrae esse. DONATOS
θεμέλιοτό
154φεμέλιο, θεμέλιος.[1.168v iv φ]
Bemerkung›Grundstein‹, cf. agr. θεμέλιος, ὁ ›Grundstein‹ (LSJ); das Lem. an gleicher Stelle in GH mit weiterem Vokabular zum Thema ›Haus‹, wie ἀγιτό→ ἀετός, ὁ und ἀνῶγι→ἀνώγαιον, τό
157aφιλά. μία φιλὰ, ein hafft, vel ein hack, uncus.bφιλὸ, ein schlauf. In plurali, φιλγὲς, Cypricè.[1.171r iv φ]
Bemerkunga»›Öse‹, od. ›Haken‹, ›Haken, Klammer‹«b›Schleife, Schlinge, Öse zum Einhängen eines Hakens am Kleid‹: schw. ▶ φιλό stellt mit ziemlicher Sicherheit ein von Cr. eingebrachtes Ghostword dar
QuelleaGH 12: filà (sic), φιλὰ, amm wammes, oder wibrock, in dextra parte, das in die hafftem gethan wirt. DONATOSbGH 12: μία φιλὴ, ein hafft, seu ein hack: und ein schlauff, φιλὸ. In plurali, φιλγές. DONATOS; cf. GH 16: φύλα, aut φύγλα (.quod, nescio, quo sibilo pronuntiabat.) schlauf amm strick: cui fur (.exempli causa) collum inserit. DONATOS